afrogermany.de

Erste eigene Webseite für eine afrodeutsche Bewegung: Festival, Turnier und Musik an einem Ort, zweisprachig und mit Ticketanbindung.

Webseite Branding Events
Programm, Tickets und Kontakt an einem Ort
1 Anlaufstelle
Festival, Afrikacup, 1v1 und AfroGermany Music
4 Formate
Deutsch und Englisch mit eigenen Adressen
2 Sprachen

Ausgangslage

AfroGermany ist aus einem Gefühl heraus entstanden: junge Deutsche mit afrikanischen Wurzeln, hier geboren und trotzdem oft nicht ganz dazugehörig. Daraus wurde eine Bewegung, die über Sport, Musik und Kultur sichtbar macht, was sonst wenig Bühne bekommt. Das Herzstück ist der Afrikacup, ein Fußballturnier mit Teams aus ganz Deutschland, dazu kommen das AfroGermany Festival und AfroGermany Music.

Stattgefunden hat all das bis dahin auf Instagram, TikTok und YouTube. Eine eigene Webseite gab es nicht. Für Ticketverkauf, Sponsorenanfragen und Presse fehlte damit die feste Adresse, und alles, was älter als ein paar Tage war, verschwand im Feed. Eine ausgearbeitete Brand Identity war dagegen bereits vorhanden.

Aufgabe

Die erste eigene Webseite, entwickelt aus der bestehenden Markenwelt statt aus einem Baukasten:

  • Festival, Afrikacup und Musik unter einem Dach zeigen
  • den Ticketvorverkauf anbinden und auch die Zeit dazwischen sinnvoll überbrücken
  • Sponsoren, Helfer und Presse gezielt ansprechbar machen
  • Deutsch und Englisch, weil die Community international ist
  • die Energie der Events transportieren, ohne die Seite zu überladen

Lösung

Auftritt aus der Brand Identity. Farben, Typografie und Bildsprache haben wir aus dem bestehenden Markenauftritt übernommen und für den Bildschirm weitergedacht. Kein gekauftes Template, sondern eine Umsetzung, die neben Plakat und Social-Media-Grafik bestehen kann.

Ein Ort für alle Formate. Das Festival AfroGermany 2026 hat eine eigene Bühne mit Lineup und Trailer, der Afrikacup samt 1v1-Format eine zweite, AfroGermany Music eine dritte. Dazu kommen die Seite über die Bewegung selbst und eine Galerie mit Rückblicken.

Tickets. Der Vorverkauf ist direkt angebunden, mit Weg zum offiziellen Ticketshop. Verkaufsphasen sind Teil des Konzepts: Solange keine Tickets verfügbar sind, sagt die Seite das klar und verweist auf die Kanäle, statt in einen toten Link zu laufen.

Mitmachen statt Kontaktformular. Wer unterstützen will, wählt zuerst die Richtung: Partnerschaft und Sponsoring, freiwillige Hilfe, Presse und Media oder etwas anderes. Dazu lässt sich eine Datei anhängen, etwa ein Sponsoring-Deck oder eine Bewerbung. So kommen Anfragen bereits sortiert an.

Zwei Sprachen mit eigenen Adressen. Jede Seite existiert auf Deutsch und Englisch unter eigenem Pfad, umschaltbar an jeder Stelle des Auftritts.

Externe Medien erst nach Zustimmung. Die Seite setzt nur essenzielle Cookies. YouTube-Videos und andere eingebettete Medien laden erst, wenn Besucher das ausdrücklich erlauben.

Ergebnis

AfroGermany hat eine Adresse, die man weitergeben kann, statt eines Profils, das man scrollen muss. Programm, Tickets und Kontakt liegen an einem Ort, Sponsoren- und Presseanfragen kommen sortiert und mit Unterlagen herein, und die englische Fassung öffnet die Bewegung über die deutschsprachige Community hinaus. Der Auftritt wächst mit: Jedes neue Format bekommt seinen Platz in der bestehenden Struktur, ohne dass die Seite neu gebaut werden muss.

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